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05.Dezember 2019

Hallo Leser Leser

Wir freuen uns über Ihr Interesse an den neuesten Informationen
der CDU-Kreistagsfraktion Ludwigslust-Parchim.

Liebe Freunde,

die Tage werden wieder länger und wärmer und die Natur fängt an, wieder Farbe anzunehmen. Der Frühling steht vor der Tür. Weniger trist, als die zurückliegende Jahreszeit, war die Arbeit in unserer Kreistagsfraktion nach dem Jahreswechsel.
Wir haben uns für den Erhalt des Bereiches Bildung als wichtige Säule der Verwaltung stark gemacht und die Verbesserung der Nothilfezeiten im Bereich des Rettungsdienstes in unserem Landkreis gefordert. Auch die Debatte um ein Verbot von Glyphosat haben wir nicht unkommentiert an uns vorbeiziehen lassen. Im April steht als ein wichtiges Thema die bauliche Zukunft der „Schule an der Bleiche“ Ludwigslust an.
Wolfgang Waldmüller, MdL
Zunächst aber bereiten wir uns noch auf einen Sonderkreistag am kommenden Dienstag vor. Anlass für den Antrag der LINKEN dazu war die wiederholte Missachtung des Kreistages durch den Landrat in Sachen Zukunft Feuertechnische Zentrale. Dieses Vorgehen ist in der Tat scharf zu kritisieren, doch sollte man dies nicht auf dem Rücken unserer Kameraden tun.

Mit deutlich mehr Farbe, als der Frühling aktuell noch für uns bereithält, ist unser Landratskandidat Klaus Michael Glaser mittlerweile in einen intensiven Wahlkampf eingestiegen. Mit den Mecklenburg-Farben blau, gelb und rot wirbt er dafür, dass er der Richtige für unsere Heimat ist. Weiter so, Erfahrung und Fachkompetenz hat einen Namen: Klaus Michael Glaser. Du hast unsere Unterstützung!

Nun freuen wir uns aber erst einmal auf das Osterfest.
Ostern definiert sich bei vielen über den Osterhasen, bunte Eier und Ferien. Für uns Christdemokraten ist es jedoch das höchste Fest im Kirchenjahr. Mit dem Gedenken an die Kreuzigung Jesu am Karfreitag und seiner Auferstehung dann am Ostersonntag, sehen wir den Tod nicht als Ende, sondern als Beginn eines neuen Lebens.

In diesem Sinne wollen wir in die Osterfeiertage gehen und im Kreise unserer Lieben das Fest mit allem, was dazu gehört, genießen. Lassen Sie sich die Frühlingsluft um die Nase wehen, bevor es nach Ostern unmittelbar politisch zum Wohle unseres Landkreises weitergeht.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien glückliche, erholsame Tage und sende herzliche Ostergrüße!

Ihr Wolfgang Waldmüller

Aktuelles

Nothilfezeiten im Landkreis verbessern

Krankenwagen im Einsatz
Die ermittelten durchschnittlichen Nothilfezeiten im Rettungsdienst für die Landkreise weisen deutlich auf Schwächen in der Bedarfsplanung hin. Unser Landkreis bildet unter den Landkreisen in Mecklenburg-Vorpommern, deren Zeiten für die Jahre 2015 und 2016 dokumentiert vorliegen, mit einer Hilfezeit von durchschnittlich 13,2 Minuten von der Alarmierung durch die Leitstelle bis zum Eintreffen am Einsatzort derzeit das Schlusslicht. Es ist daher an der Zeit, unseren Blick auf die Probleme zu aktualisieren. Auch wir als Kreistag tragen eine Mitverantwortung, die Lebensrettung in möglichst hoher Qualität für unsere Bürger zu gewährleisten und die Rahmenbedingungen dafür einzufordern. Es kann und darf nicht sein, dass die Menschen im ländlichen Raum schlechter gestellt werden, als in städtischen Bereichen.

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Bald Ende von Glyphosat und Neonicotinoiden?

Die vergangenen Monate waren geprägt von der Diskussion um Glyphosat. Jetzt hat das Thema auch unseren Kreistag erreicht. Die Fraktion Umwelt, Piraten, freie Wähler forderte: Der Kreis Ludwigslust-Parchim soll Vorbild werden gegenüber privaten Grundstückseignern und eine Vorreiterrolle für andere Kreise und Kommunen übernehmen, indem er den Gebrauch von Glyphosat und Neonicotinoiden auf eigenen Flächen untersagt.
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Bildung soll starke Säule unserer Verwaltung bleiben

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Nachdem die Verwaltung im Januar darüber informierte, den Fachdienst Bildung auflösen und die Arbeitsbereiche intern aufteilen zu wollen, hat sich unsere Fraktion mit einem Antrag für den Erhalt dieses Bereiches als starke Säule der Verwaltung ausgesprochen. Das Zukunftsprogramm KEK 2030 unterstreicht die Komplexität und Wichtigkeit von Bildung, Kultur und Sport für die Entwicklung unseres Landkreis. Das muss auch innerhalb der Verwaltungsstruktur deutlich werden. Nun soll der Bereich vorerst zur Stabstelle werden und der neue Landrat dann die künftigen Weichen selber stellen. Wir bleiben dran, betont Heiko Schwichtenberg.
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