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Strenz
Wolfgang Waldmüller
Kreisvorsitzender

Liebe Leserinnen, liebe Leser Im Namen des CDU-Kreisverbandes Ludwigslust-Parchim begrüße ich Sie ganz herzlich auf unserer Internetseite. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, uns hier persönlich vorzustellen. Darüber hinaus werden Sie über unsere politische Arbeit informiert.

Geben Sie uns Anregungen, Wünsche oder auch Kritik mit auf den Weg. Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Wolfgang Waldmüller
Kreisvorsitzender

     

Aktuelles

27.08.2015 | Wirtschaftsminister Harry Glawe überreicht Zuwendungsbescheid für Radwegeausbau in Plau am See

Wirtschaftsminister Harry Glawe überreicht Zuwendungsbescheid für Radwegeausbau in Plau am See

Wirtschaftsminister Harry Glawe überreicht Zuwendungsbescheid für Radwegeausbau in Plau am See
Eine weitere Teilstrecke des Eldetal-Radrundweges um den Plauer See soll jetzt endlich ausgebaut werden. Der Wirtschaftsminister unseres Landes, Harry Glawe, besuchte gestern die Seestadt und brachte einen Zuwendungsbescheid über 834 300 Euro mit. Die Gesamtinvestition für diesen Streckenabschnitt beläuft sich auf 1,1 Millionen Euro und beinhaltet auch weitere Fördermittel, die z. B. das Innenministerium zur Verfügung stellt.
Seit langer Zeit kämpft auch der Landtagsabgeordnete Wolfgang Waldmüller für das Projekt. So wurden u. a. Termine in den Ministerien organisiert und ein „Gespräch am runden Tisch“ initiiert, an dem dann Vertreter aller am Projekt beteiligten Ministerien, des LFI, des Landkreises und der Stadt Plau saßen und das weitere Vorgehen abstimmten.
„Ich bin froh, dass die Strecke vom Philosophenweg über den Kalkofen bis zu MediClin Klinik in Angriff genommen werden kann. Gerade der Tourismus in Plau profitiert vom Ausbau – schließlich gab es ständige Beschwerden von Gästen über den Zustand des Radweges. Nun gilt es, auch die letzte Lücke des Weges bis zum angrenzenden Landkreis Mecklenburger Seenplatte zu schließen“, so der CDU-Landtagsabgeordnete.

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13.08.2015 | MdB Karin Strenz beim Kreisjugendring LWL-PCH

MdB Karin Strenz beim Kreisjugendring LWL-PCH

Abschließend habe ich den Kreisjugendring des Landkreises Ludwigslust-Parchim besucht. Der Vorsitzende Nico Heinrich und der Geschäftsführer Markus Welz haben mir die neue Strukturierung ihrer Arbeit sowie die aktuellen und zukünftigen spannenden Projekte erläutert, die bereits intensiv vorbereitet werden. Sie beschreiben sich selbst als Plattform und Anlaufstelle für alle Vereine und Verbände, die Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis betreiben. Ein wichtiges Anliegen des Kreisjugendringes ist es, die Jugend für politische Themen zu sensibilisieren. Zur Bundestagswahl 2013 wurde etwa die U18-Wahl für Schülerinnen und Schüler durchgeführt. Auch für die kommende Landtagswahl 2016 ist dieses Projekt bereits geplant. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, schauen Sie einfach im Haus der Jugend Parchim vorbei oder besuchen die Homepage www.kjr-lup.de! Es lohnt sich.

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11.08.2015 | Asylbewerber- und Flüchtlingswohnheim in Parchim mit eigenen Augen zu betrachten

Asylbewerber- und Flüchtlingswohnheim in Parchim mit eigenen Augen zu betrachten

Ein ernstes Thema, das die Nachrichtensendungen, Talkshows und Tageszeitungen derzeit dominiert, ist die Situation von Flüchtlingen und Asylbewerbern. Eines steht außer Frage: Es bedarf neuer Instrumente und einer Anpassung der Verfahren, um die aktuelle Lage zu bewältigen. Der Bund hat im Juni neue Maßnahmen beschlossen und wir werden uns auf den kommenden Gipfeln und in Arbeitsgruppen mit weiteren Vorschlägen auseinandersetzen. Es war mir daher ein persönliches Bedürfnis, die Umstände im Asylbewerber- und Flüchtlingswohnheim in Parchim mit eigenen Augen zu betrachten. Gudrun Halitovic, Betreuerin der Einrichtung und Andreas Neumann, 3. Beigeordneter des Landrates, haben mir von ihren Erfahrungen berichtet. Wir stehen derzeit vor der Herausforderung, dass eine steigende Anzahl von Asylbewerbern aus sichere Regionen aufsuchen, der derzeitige Bestand an Kapazitäten jedoch nicht ausreichend ist. Wir hören von Angriffen auf Asylbewerberheime, gleichzeitig kommen positive Nachrichten in der Berichterstattung zu kurz. In Parchim bereichern zahlreiche gemeinnützige Organisationen die Arbeit der Mitarbeiter und das Leben der Asylbewerber. Gemeinden und Privatpersonen unterstützen das Heim unter anderem mit vielen Sachspenden. Im Asylbewerberheim Parchim leben 250 Menschen aus 25 Nationen zusammen, was natürlich nicht immer einfach ist. Sprachliche Barrieren und natürliche Spannungen zwischen den verschiedenen Herkunftsländern sind Faktoren, die man nicht verhindern, aber an denen man dennoch arbeiten kann. Die Mitarbeiter geben sich daher die größte Mühe, ihnen den Aufenthalt hier zu erleichtern.

Sofern ein Asylbewerber eine Aufenthaltsgenehmigung erhält, zieht er zunächst als erste Anlaufstelle in das Parchimer Flüchtlingswohnheim. Es war zunächst nicht sicher, ob wir uns diese Einrichtung anschauen können, denn wir hatten uns spontan entschieden, hier vorbeizuschauen. Ein Mitarbeiter ist auch hier immer vor Ort, sodass wir einen Einblick erhalten konnten. Hier leben derzeit 53 Flüchtlinge, die in der Regel 3-6 Monate im Haus wohnen. Während dieser Zeit bemühen sie sich intensiv, die deutsche Sprache zu erlernen und nehmen außerdem an diversen Praktika teil. Gerade bei dem Besuch dieser Unterkünfte habe ich viel gelernt. Diese dazugewonnenen Eindrücke sind enorm wichtig und ich werde sie in meine parlamentarische Arbeit im Deutschen Bundestag intensiv einbringen.

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