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Herzlich Willkommen!

Strenz
Wolfgang Waldmüller
Kreisvorsitzender

Liebe Leserinnen, liebe Leser Im Namen des CDU-Kreisverbandes Ludwigslust-Parchim begrüße ich Sie ganz herzlich auf unserer Internetseite. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, uns hier persönlich vorzustellen. Darüber hinaus werden Sie über unsere politische Arbeit informiert.

Geben Sie uns Anregungen, Wünsche oder auch Kritik mit auf den Weg. Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Wolfgang Waldmüller
Kreisvorsitzender

     

Aktuelles

06.11.2014 | „Unsere“ Malerin feiert

„Unsere“ Malerin feiert

„Unsere“ Malerin feiert
Heute begeht unser langjähriges aktives Mitglied aus Neustadt-Glewe, Christa Schenk, ihren 80. Geburtstag. Viele Gäste kamen, um der über die Stadtgrenzen hinaus bekannten kreativen Künstlerin zu gratulieren. Die Grüße des Kreisvorsitzenden, Wolfgang Waldmüller, überbrachte Kreisgeschäftsführer Dieter Eckert. Im Namen des Gemeindeverbandes gratulierte ganz herzlich die Vorsitzende Silke Schulz.

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04.11.2014 | Ein Jahr als Ausstauschüler in den USA!

Ein Jahr als Ausstauschüler in den USA!

Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms des Deutschen Bundestages haben Schülerinnen und Schüler aus Deutschland seit 1983 die Möglichkeit ein Austauschjahr in den USA zu erleben.
Nach einer intensiven Bewerbungsphase wählt der Abgeordnete aus seinem Wahlkreis jeweils eine/-n Bewerberin oder Bewerber aus und empfiehlt sie oder ihn für ein Stipendium.
In diesem Jahr entschied sich der CDU Bundestagsabgeordnete Dietrich Monstadt für die 16. Jährige Schwerinerin Lisbeth J.
Seit August lebt Lisbeth nun in einer Gastfamilie in der kleinen Stadt Marmaduke im US-Bundesstaat Arkansas.
Dietrich Monstadt (MdB) war natürlich sehr gespannt wie es seinem Schützling dort in den letzten Wochen ergangen ist:

DM: Hallo Lisbeth und liebe Grüße aus Mecklenburg-Vorpommern. Hast du dich mittlerweile schon einleben können?
Lisbeth: Mir geht es hier sehr gut und ich habe schon sehr viel erlebt in den letzten Wochen. Meine Gastfamilie ist sehr nett und ich verstehe mich super mit ihnen.
Man merkt total, dass es eine komplett andere Kultur ist und eine sehr kleine Stadt. Zum Beispiel tragen hier alle Cowboystiefel und die meisten Leute besitzen eine Farm.
Es kommt einem vor wie im wilden Westen, gemischt mit den bekannten amerikanischen Teenager Highschool Filmen.

DM: Wie ist dein Schulalltag dort? Gibt es sehr große Unterschiede zu unserem Schulsystem?
Lisbeth: Am ersten Schultag ist mir sofort bewusst geworden, dass dieses Jahr komplett anders wird. Ich habe jeden Tag dieselben Stunden, die ich am Anfang des Schuljahres aus einem sehr breiten Angebot auswählen konnte.
Ich bin an meiner amerikanischen High School ein Senior, das heißt ein 12-klässler, obwohl ich in Deutschland in die 10. Klasse gehen würde. Auch der Unterrichtsstoff ist sehr leicht bzw. habe ich die Inhalte in Deutschland schon gelernt.
Bei einem Test darf man normalerweise immer seine Notizen benutzen, die der Lehrer vorher perfekt auf die Fragen des Tests abgestimmt hat.
Daran sieht man meiner Meinung nach den größten Unterschied zwischen beiden Bildungssystemen.

DM: Das klingt als gäbe es sehr große Unterschiede zwischen beiden Kulturen. Wie sind deine Erfahrungen mit der US-Amerikanischen Mentalität?
Lisbeth: Jeder in Marmaduke und Umgebung kennt mich und ist interessiert an meiner Kultur und Herkunft, sodass ich täglich tausende Fragen über Deutschland beantworten muss.
Bei einigen Dingen muss ich schon schmunzeln, z.B. wenn ich gefragt werde ob wir in Deutschland auch Autos haben oder ob wir Thanksgiving feiern. Daran merkt man, dass viele US-Amerikaner nicht sehr viel über uns Deutsche wissen.
Aber es freut mich dieses Bild zu korrigieren. Auch beim Thema Ernährung stimmt das ein oder andere Vorurteil. Meist gibt es schon zum Frühstück Kalorienreiches und sehr Fettiges.
Fastfood ist ein fester Bestandteil des Ernährungsplans, genauso wie Cola.

DM: Der Gegenseitige Kulturaustausch ist eines der Ziele des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms.
Als Mitglied im Gesundheitssauschuss und Vorsitzender des Deutschen Diabetiker Bund in M-V hoffe ich aber, dass du dir in Bezug auf deine Ernährung, nicht alle Eigenarten des American Way of Life annimmst.
Was kannst du zukünftigen Teilnehmern des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms mit auf den Weg geben?
Lisbeth: Ich bin hier sehr aktiv, unternehme viel mit meiner Gastfamilie und Freunden und versuche ansonsten soweit es geht auf Fastfood zu verzichten. Aber wie schon beschrieben, ist dies hier sehr viel schwieriger als zu Hause.
Auf jeden Fall bin ich sehr dankbar für die Chance und kann nur jedem empfehlen sich auf ein Stipendium zu bewerben.
Ich wurde in einem komplett fremden Land von fremden Menschen wie ein Familienmitglied aufgenommen und habe jetzt schon Freunde fürs Leben gefunden.
Das folgende Zitat beschreibt meiner Meinung nach am besten die Erfahrungen eines Austauschjahres: „Exchange isn't a year in your life, it's a life in a year!“

DM: Lisbeth, ich wünsche dir noch eine wunderschöne Zeit und viele tolle Momente in den USA. Ich bin mir sehr sicher, dass du als kleine Botschafterin unser Land und Mecklenburg-Vorpommern sehr gut vertreten wirst.


Interessierte Schüler/-innen haben ab Mai 2015 wieder die Möglichkeit sich für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm zu bewerben.
Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Abgeordneten unter www.dietrich-monstadt.de

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03.11.2014 | Positive Entwicklung des Arbeitsmarktes in Westmecklenburg

Positive Entwicklung des Arbeitsmarktes in Westmecklenburg

Die Arbeitsmarktlage in Westmecklenburg hat sich im Oktober etwas entspannt, so berichtet der Bundestagsabgeordnete Dietrich Monstadt (MdB) über die erfreulichen Entwicklungen:
„Schaut man sich die Arbeitslosenquote für den Monat Oktober an, verzeichnen wir dort einen Rückgang der als arbeitslos Gemeldeten um 11,9% im Vergleich zum Vormonat.“ Für Regionen wie den Landkreis Ludwigslust Parchim bedeutet es einen Rückgang auf 7,4 % und damit die bisher niedrigste Arbeitslosenquote eines Landkreises in Mecklenburg-Vorpommern. Eine sinkende Arbeitslosenquote vermeldet auch der Landkreis Nordwestmecklenburg, die hier erstmals unter 8% liegt, sowie die Landeshauptstadt Schwerin mit 10,3 %. Die Stadt Grevesmühlen verzeichnete sogar bemerkenswerte 5,9% im Vergleich zum September 2014. „Dies sind sehr positive Nachrichten, da gerade die Tourismusbranche traditionell zu dieser Jahreszeit Schwankungen aufweist. An diesen guten Arbeitsmarktzahlen muss nun angeknüpft werden. Der Fokus muss jetzt auf die Langzeitarbeitslosen gerichtet werden.“, so Dietrich Monstadt weiter. Langzeitarbeitslose dürfen nicht von der stabilen Entwicklung des Arbeitsmarkes abgekoppelt werden. Im Gegenteil: Sie müssen wesentlich stärker, schneller und nachhaltiger davon profitieren als bislang. Dies ist die gemeinsame Aufgabe und Herausforderung für Arbeitgeber, Gewerkschaften, Politik und auch für die Betroffenen selbst. Alle Beteiligten sind gleichermaßen aufgerufen, sich aktiv und verantwortlich einzubringen und sich nicht auf die Anstrengungen und Aktivitäten anderer zu verlassen. Der Weg zu einer verbesserten und zügigen Reintegration auf den ersten Arbeitsmarkt funktioniert in erster Linie über eine passgenaue und zielorientierte Förderung und Aktivierung der Langzeitarbeitslosen. Dabei muss ein wesentlicher Grundsatz in der Praxis noch intensiver gelebt werden: Die Beschäftigungschancen und ihre zügige Realisierung müssen im Vordergrund stehen und nicht so sehr die Problematisierung von Beschäftigungshemmnissen. Je länger Menschen vom Erwerbsleben abgekoppelt sind, desto aufwendiger und schwieriger wird der Weg zurück. Die konkrete Praxis von Förderung und Aktivierung sollte noch stärker an dieser Realität ausgerichtet.

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